Unter dem Begriff Präimplantationsdiagnostik (PID) versteht man die genetische Untersuchung eines außerhalb des Körpers (in vitro) erzeugten Embryos vor dessen Übertragung in die Gebärmutter der Frau. Dies geschieht in der Regel zum Ausschluss einer schwerwiegenden erblichen Erkrankung, für die beim behandelten Paar ein stark erhöhtes Risiko vorliegt.

Eine besonders frühe Form der Präimplantationsdiagnostik ist die Polkörperdiagnostik (PKD). 

Wir möchten Sie über die Unterschiede dieser Untersuchungstechniken, die rechtlichen Grundlagen und die bestehenden Erfahrungen in unserem Zentrum informieren.

Praxisschwerpunkt Polkörperdiagnostik (PKD): Wie groß sind die Erfahrungen?

Präimplantationsdiagnostik (PID): Rechtliche Grundlagen der PID

PKD und PID: Wie ist der Kontakt zu den Behandlungseinrichtungen organisiert?

Erstvorstellung in der Reproduktionsmedizin

Methodische Vorgehensweise









Kinderwunsch bei erblichen Krankheiten

www.kitz-regensburg.de | © 2016 MVZ KITZ Regensburg GmbH | Alle Rechte vorbehalten.

Impressum | Datenschutz